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PV-Anlagen: Netzanschluss von Erzeugungsanlagen 
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Grunds├Ątzlich steht eine individuelle Beratung an erster Stelle. Die technischen Anschlussbedingungen f├╝r die Einspeisung von Strom aus regenerativen Quellen sind im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Die aktuelle Version k├Ânnen Sie einsehen unter (Verlinkung): www.bmwi.de

Bereits in der Planungsphase sollte - unabh├Ąngig von der Anlagengr├Â├če - eine formlose Anfrage zur Netzvertr├Ąglichkeitspr├╝fung an den Netzbetreiber gestellt werden, damit die Photovoltaik-Anlage sp├Ąter angeschlossen werden kann. Bis 30 kW ist dies meistens problemlos m├Âglich.

Sowohl die Errichtung als auch der Anschluss muss durch eine qualifizierte Fachkraft erfolgen. Sicherheitsrelevante Aspekte sollten vor Inbetriebnahme mit dem Netzbetreiber abgekl├Ąrt werden. Die Einspeiseanlage muss bei dem Netzbetreiber mit gepr├╝ften Dokumenten angemeldet werden. Die Inbetriebnahme erfolgt im Beisein des Installateurs und des Netzbetreibers.

Beachten Sie auch unseren Hinweis zum PV-Meldeportal der BNetzA und zu den Auswirkungen eines Meldevers├Ąumnisses unter dem Men├╝punkt "Registrierung - Meldepflicht - MaStR"

In der nachfolgenden Auflistung haben wir Ihnen die erforderlichen Unterlagen zur Anmeldung und Inbetriebsetzung von Photovoltaikanlagen, die auf einem Grundst├╝ck mit bereits bestehendem Netzanschluss errichtet werden sollen, zusammengestellt:
1.Schritt (PV-Anlagen): Planung - Netzvertr├Ąglichkeitspr├╝fung 
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Dateigröße:
309 kB
Erstellt am:
15.08.2017
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314 kB
Erstellt am:
15.08.2017
notwendige Unterlagen zum Netzanschlussbegehren:
  • Datenerfassungsblatt f├╝r Photovoltaikanlagen => Auftrag auf netztechnische Vorpr├╝fung zum Anschluss von Eigenerzeugungsanlagen im Parallelbetrieb im Versorgungsnetz des Netzbetreibers - Netzvertr├Ąglichkeitspr├╝fung siehe Downloads: Formular "Datenblatt PV-Anlage"
  • bei Einsatz von Batteriespeichern ben├Âtigen wir auch unbedingt die Daten zum Speichersystem
    siehe Downloads: Formular "Datenblatt Speicher"
  • ein ma├čstabsgerechter Lageplan mit Angabe der Flurst├╝ck-Nummer, Kennzeichnung der Grundst├╝cksgrenzen und Angabe zum Aufstellungsort der Anlage

Hinweis: F├╝r jede Anfrage wird eine Netzpr├╝fung durchgef├╝hrt. Wir empfehlen dringend mit dem Bau der Anlage abzuwarten, bis Sie das schriftliche Ergebnis der durchgef├╝hrten Netzpr├╝fung von uns erhalten haben! Sollte ein Netzausbau erforderlich werden, sind weitere u.U. auch zeitintensive Ma├čnahmen umzusetzen.
2.Schritt (PV-Anlagen): Anschluss - Inbetriebsetzung 
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Dateigröße:
148 kB
Erstellt am:
15.08.2017
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177 kB
Erstellt am:
01.03.2017
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01.03.2017
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123 kB
Erstellt am:
01.03.2017
Folgende Unterlagen sind vor Montage der Messeinrichtung bei uns einzureichen:
  • Antrag auf Inbetriebsetzung einer EEG-Eigenerzeugungsanlage (siehe Downloads)
  • Nachweis der Registrierung im Webportal der Bundesnetzagentur (ASO-Nummer)
  • Datenblatt f├╝r eine Erzeugungsanlage gem. VDE-AR-N 4105 (siehe Downloads)
  • Datenblatt f├╝r Messeinrichtung und Z├Ąhler (siehe Downloads)
  • Nachweis ├╝ber Einbau eines Rundsteuerempf├Ąngers (TRE) - Einspeisereduzierung
  • Elektrotechnische Anschlusszeichnung - vom Installateur der Anlage anfordern(Muster siehe Downloads)
  • Konformit├Ątserkl├Ąrung und Pr├╝fbericht f├╝r Wechselrichter (hiermit wird best├Ątigt, dass das Ger├Ąt den Anforderungen der "Richtlinie f├╝r den Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz" - VDE-Richtlinie - entspricht. Diese Erkl├Ąrung erhalten Sie von Ihrem beauftragten Fachbetrieb oder direkt vom Hersteller.)
  • Konformit├Ątserkl├Ąrung und Pr├╝fbericht f├╝r NA-Schutz (Diese Erkl├Ąrung erhalten Sie vom beauftragten Fachbetrieb)

  • Hinweis: Unvollst├Ąndig ausgef├╝llte Formulare k├Ânnen nicht bearbeitet werden!
3. Schritt (PV-Anlagen): Einspeise-Vertrag und Verg├╝tung 
Bez├╝glich der Verg├╝tung - gem├Ą├č den gesetzlichen Bestimmungen (EEG) - wird ein ÔÇ×Einspeise-VertragÔÇť mit dem zust├Ąndigen Netzbetreiber abgeschlossen. Anfragen hierzu wie auch zur Abrechnung der eingespeisten Strom-Mengen (in kWh) k├Ânnen Sie richten an:

  • f├╝r Anlagen in den Ortslagen von Hochspeyer, Fischbach und Waldleiningen an Frau Rakoczy (Tel.-DW 06305/71-162)
  • f├╝r Anlagen in der Ortslage von Enkenbach-Alsenborn an Frau Gilcher (Tel.-DW 06305/71-194)

Hinsweis: siehe auch Men├╝punkt Registrierung-Meldepflicht-MaStR
Die neuen Regelungen in den ┬ž┬ž 60 bis 61k EEG 2017 gelten seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zum 1. Januar 2017 sowohl f├╝r neue als auch f├╝r Bestandsanlagen.
EEG 2017 - Anlagenbegriff  
Mit dem EEG 2017 wird der Anlagenbegriff neu definiert:
Anlage ist jede Einrichtung zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, wobei im Falle von Solaranlagen jedes MODUL eine eigenst├Ąndige Anlage ist. Als Anlage gelten auch Einrichtungen, die zwischengespeicherte Energie, die ausschlie├člich aus erneuerbaren Energien stammt, aufnehmen und in elektrische Energie umwandeln. (┬ž 3 Nr. 1 EEG 2017)
Der modulare Solar-Anlagenbegriff gilt bereits ab 1. Januar 2016 - anzuwenden erstmalig in der Jahresabrechnung f├╝r 2016.

Stromerzeugungsanlage
Stromerzeugungsanlage ist gem├Ą├č ┬ž 3 Nr. 43b EEG 2017 der Generator bzw. das PV-Modul.