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Netznutzungsvertrag (Netzzugang- und Lieferantenrahmenvertrag) 
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Grundlage für den Netzzugang bilden das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sowie die Stromnetzzugangs- (StromNZV) und die Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV)- in den jeweils aktuellen Fassungen.

Mit Beschluss vom 16. April 2015 hat die Bundesnetzagentur einen standardisierten Netzzugangs- und Lieferantenrahmenvertrag (Strom) festgelegt. Dieser Vertrag ist durch die Netzbetreiber ab 1. Januar 2016 mit den Netznutzern bzw. Lieferanten abzuschließen und gilt ausschließlich im Verhältnis: EVU - Lieferant bzw. EVU - Letztverbraucher.

Der Standardvertrag ist nur für die Entnahme von Strom anzuwenden und soll bundeseinheitlich von allen Netzbetreibern (Strom) aller Spannungsebenen verwendet werden => verpflichtend ab 01.01.2016 für alle Neuabschlüsse.

Beschluss BNetzA BK6-13-042 vom 16.04.2015: siehe www.bundesnetzagentur.de (Verlinkung Internetseite BNetzA)
Musterverträge  
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148 kB
Erstellt am:
01.03.2017
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178 kB
Erstellt am:
01.03.2017
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47 kB
Erstellt am:
01.03.2017
Im standardisierten Netznutzungsvertrag werden die gegenseitigen Rechte und Pflichten von Netzbetreiber und Lieferant festgehalten. Der Vertrag regelt den Netzzugang (Entnahme) sowohl gegenüber Lieferanten als auch gegenüber Letztverbrauchern.

MUSTERVERTRÄGE haben wir hier als Information hinterlegt mit Stand Dezember 2016:
* Muster "Netznutzungsvertrag"
* Muster Zuordnungsvereinbarung (nur wenn Netznutzer zugleich Bilanzkreisverantwortlicher ist)
* Muster Sperrauftrag (NB ist verpflichtet "auf Zuruf" die Stromsperre vorzunehmen)
Kontaktdatenblatt  
Der standardisierte Netznutzungsvertrag sieht für die Mitteilung der vorläufigen bzw. der endgültigen Netznutzungsentgelte vor.
Die erstmalige elektronische Übersendung hat im Zuge des Vertragsabschlusses zu erfolgen. Dazu wird das Kontaktdatenblatt im Excel-Format vom Netzbetreiber elektronisch (per Mail) versandt.

* Kommunikationsdaten für Geschäftsprozesse - Stromnetzbetreiber => siehe Untermenüpunkt Datenaustausch
EDI - Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch 
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255 kB
Erstellt am:
01.03.2017
Die "EDI-Vereinbarung" (siehe PDF)
legt die rechtlichen Bedingungen und Vorschriften fest, denen die Parteien bei der Abwicklung von Transaktionen im Rahmen des Geschäftsprozesses NETZNUTZUNGSABRECHNUNG mit Hilfe des elektronischen Datenaustausches (EDI) unterliegen.
Nach § 15 Abs. 3 NNV ist der Abschluss einer EDI-Vereinbarung vorgesehen, die dem Netznutzungsvertrag als Anlage beizufügen ist.
Messwerteverwender - Stromzähler 
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72 kB
Erstellt am:
01.03.2017
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882 kB
Erstellt am:
01.03.2017
Anforderungen an das Verwenden von Messwerten gemäß § 33 Abs. 2 MessEG
Das novellierte und zum 01.01.2015 in Kraft getretene Mess- und Eichgesetz sieht neue Pflichten vor. Aus diesem Grund erhalten Sie hier die entsprechende Information zu den von uns verwendeten Messeinrichtungen (siehe PDF-Datei).

Nach § 33 Abs. 2 MessEG soll sich der Messwerteverwender vom Messgeräteverwender bestätigen lassen, dass das von ihm verwendete Messgerät die gesetzlichen Anforderungen und seiner gesetzliche Pflichten erfüllt.
Nach § 6 Abs. 1 NNV bestätigt der Netzbetreiber (Messgeräteverwender) gegenüber dem Lieferanten (Messwerteverwender) mit Abschluss des standardisierten Netznutzungsvertrages die Einhaltung der eichrechtlichen Pflichten.